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Als Pierre de Coubertin die Idee des Pentathlon der Antike wieder aufgriff und im wesentlichen nach diesen Gesichtspunkten den Modernen Fünfkampf schuf und ins Olympische Programm stellte, dachte er sicherlich an die Jugend der Welt und nicht an die Oldies im Sport.


Körper, Geist und Charakter waren seine Ideale. Die modernen Werte, die Jagd nach Rekorden und die antike Auffassung, die die Anstrengung als verdienstvoller ansah, prägen den Modernen Fünfkampf. Letztere Gedanken und die Vorstellung der harmonischen Vollkommenheit der antiken Pentathleten passen sehr gut in die Mastersidee.

 

Anstrengung ja, Rekorde nein. Geselligkeit, Freundschaften gehören schon als Sechste Disziplin dazu. So wollen die Masters die konträren Disziplinen Reiten, Fechten, Schießen, Schwimmen, Laufen überwinden. Nach dem Motto, aus den allgemeinen altersgemäßen Trainingsvorstellungen, sich fit halten, sollen die Anforderungen an den Masters-Fünfkämpfer, Schnelligkeit, Ausdauer, Konzentration, Kampfgeist und Routine erfüllt werden.


 

Aktueller Stand 04.03.2014

 

 





P. Aust
Familienmensch und außergewöhnlicher Sportsmann. Wir werden dich nie vergessen.